Newsarchiv
Woche vom 30.08. bis 05.09.10
03.09.2010 12:06Klassik-Stars am Matterhorn
Eröffnung des sechsten Zermatt Festivals
Zermatt: Klassik-Stars am Matterhorn versprechen in den kommenden drei Wochen aussergewöhnliche Konzerterlebnisse in Europas höchstgelegenen Konzertsälen. Konzertaler Höhepunkt ist die Aufführung des weltlichen Oratoriums „Le vin herbé“ des Westschweizer Komponisten Frank Martin. Als Composer in Residence, Dirigent und Oboist gastiert Heinz Holliger. Mit dem bulgarischen Mezzosopran Vesselina Kasarova, dem Kammerorchesterbasel unter der Leitung von Julia Schröder sowie Werken von Georg Friedrich Haendel feiert das Zermatt Festival in der Pfarrkirche St. Mauritius am Freitag, 3. September, den gebührenden Auftakt zu seiner sechsten Ausgabe, mit Teilen aus den Opern „Alcina“,
„Ariodante“ und „Il pastor fido“. In den kommenden drei Wochen, mit Schwerpunkt auf den Wochenenden, wird es mit einem hochrangigen und interessanten Programm, durchgeführt vor einzigartiger Kulisse, Konzertbesucher, hochkarätige Musiker und Stipendiaten der Zermatt Festival Chamber Music Academy verzaubern und zu musikalischen Höchstleistungen antreiben. An diesem ersten Wochenende stehen die konzertalen Darbieten der Pianisten Joseph Moog und Michel Dalberto auf dem Programm. Am Wochenende vom 10. - 13. September spielen die Kammermusikensemble und Solisten der Berliner Philharmoniker, die das Zermatt Festival seit 2005 prägen. Zur Aufführung kommt das selten gespielte „Le vin herbé“ des Westschweizer Komponisten Frank Martin – der französische Tristan. Mozarts „Krönungsmesse“ und Oboen-Werke von Mozart und Heinz Holliger, Composer in Residence, runden das zweite Wochenende ab. Unter der Woche, vom 6. - 19. September, haben Klassikbegeisterte die Möglichkeit, öffentliche Proben und Konzerte der Stipendiaten der Zermatt Festival Chamber Music Academy zu besuchen. In diesem Jahr nehmen 31 hochbegabte Studenten aus 15 Nationen teil.
Das dritte Wochenende steht ganz im Zeichen des Schweizer Dirigenten, Komponisten und Oboisten Heinz Holliger. Am letzten Festivaltag spielt die Zermatt Festival Academy in der Riffelalp Kapelle Höhepunkte der Akademiekonzerte.
Quelle: Wallisaktuell - Foto: WA Bildarchiv
„Ariodante“ und „Il pastor fido“. In den kommenden drei Wochen, mit Schwerpunkt auf den Wochenenden, wird es mit einem hochrangigen und interessanten Programm, durchgeführt vor einzigartiger Kulisse, Konzertbesucher, hochkarätige Musiker und Stipendiaten der Zermatt Festival Chamber Music Academy verzaubern und zu musikalischen Höchstleistungen antreiben. An diesem ersten Wochenende stehen die konzertalen Darbieten der Pianisten Joseph Moog und Michel Dalberto auf dem Programm. Am Wochenende vom 10. - 13. September spielen die Kammermusikensemble und Solisten der Berliner Philharmoniker, die das Zermatt Festival seit 2005 prägen. Zur Aufführung kommt das selten gespielte „Le vin herbé“ des Westschweizer Komponisten Frank Martin – der französische Tristan. Mozarts „Krönungsmesse“ und Oboen-Werke von Mozart und Heinz Holliger, Composer in Residence, runden das zweite Wochenende ab. Unter der Woche, vom 6. - 19. September, haben Klassikbegeisterte die Möglichkeit, öffentliche Proben und Konzerte der Stipendiaten der Zermatt Festival Chamber Music Academy zu besuchen. In diesem Jahr nehmen 31 hochbegabte Studenten aus 15 Nationen teil.
Das dritte Wochenende steht ganz im Zeichen des Schweizer Dirigenten, Komponisten und Oboisten Heinz Holliger. Am letzten Festivaltag spielt die Zermatt Festival Academy in der Riffelalp Kapelle Höhepunkte der Akademiekonzerte.
Quelle: Wallisaktuell - Foto: WA Bildarchiv
03.09.2010 11:15Multifunktionale Eishalle
Standort Niedergesteln hat Priorität
Sitten: Eine Arbeitsgruppe analysiert zurzeit eine Machbarkeitsstudie für eine multifunktionale Eishalle. Alle beteiligten Partner aus dem Kanton Wallis haben die Bedeutung einer solchen Infrastruktur erkannt und sind sich einig, dass die Eishalle zwischen Siders Ost und Visp West geplant werden muss. Nach einer Evaluationsphase hat derzeit ein Hallenprojekt mit Standort in Niedergesteln erste Priorität. Ein entsprechendes Finanzierungskonzept wird bis Weihnachten über die Realisierung eines solchen Projektes weitere Auskünfte erteilen. Die Arbeitsgruppe, präsidiert vom Chef des Departementes für Erziehung, Kultur und Sport, in Zusammenarbeit mit den Stadt- und Klubpräsidenten aus Siders und Visp sowie des Chefs des Amtes J+S, traf sich zu mehreren Arbeitssitzungen. Diese war bemüht, in Zusammenarbeit mit der Dienststelle für Raumentwicklung, mögliche Örtlichkeiten zu definieren. Folgende Kriterien wurden dabei berücksichtigt: Nutzungszone, Verkehrserschliessung, Höhe, Umwelt und verfügbare Fläche. Gestützt auf den Rapport eines spezialisierten Büros hat die Arbeitsgruppe einstimmig entschieden, prioritär den Standort Niedergesteln weiter zu analysieren. Dies aus folgenden Überlegungen: vorteilhafte Lage neben dem Bahnhof Gampel-Steg, eine Zone ohne besondere Auflagen, ausreichend grosse Fläche, zwischen Siders und Visp gelegen, einfache Zufahrt per Zug oder mit dem Auto, von Bern aus erreichbar durch den Lötschberg.
Alle bis heute unternommenen Massnahmen sichern die Machbarkeit des oben erwähnten Projektes. Eine finanzielle Analyse, welche die Investitionskosten, die Betriebs- und Unterhaltskosten sowie alle bestehenden Möglichkeiten, insbesondere im öffentlich-privaten
Bereich, berücksichtigt, ist in Vorbereitung. Die Resultate dieser Studie werden bis Ende Jahr bekannt sein. Sobald die Arbeitsgruppe im Besitz der Resultate dieser Analyse sein wird, werden die Gemeinde- und Staatsbehörden über den weiteren Verlauf dieses Projektes entscheiden
Quelle: IVS - Foto: WA Bildarchiv
Alle bis heute unternommenen Massnahmen sichern die Machbarkeit des oben erwähnten Projektes. Eine finanzielle Analyse, welche die Investitionskosten, die Betriebs- und Unterhaltskosten sowie alle bestehenden Möglichkeiten, insbesondere im öffentlich-privaten
Bereich, berücksichtigt, ist in Vorbereitung. Die Resultate dieser Studie werden bis Ende Jahr bekannt sein. Sobald die Arbeitsgruppe im Besitz der Resultate dieser Analyse sein wird, werden die Gemeinde- und Staatsbehörden über den weiteren Verlauf dieses Projektes entscheiden
Quelle: IVS - Foto: WA Bildarchiv
02.09.2010 13:44VBS vermehrt in Schlagzeilen
Sicherheit durch eine moderne Armee
Bern: Die CVP hat heute ihre Vorstellungen zur Ausrichtung der Armee präsentiert. Dabei hat sie sich auf wichtige Eckwerte festgelegt: Es wird ein Bestand von 80‘000 Personen angestrebt und zur Finanzierung sollen mittel- bis längerfristig 4 Mrd. CHF von den Bundesfinanzen zur Verfügung stehen. Zudem spricht sie sich für den Kauf des Tigerteilersatzes aus.
Nachdem in den letzten zwei Wochen die Armee und die Spitze des VBS wieder vermehrt in die Schlagzeilen gerieten, hat sich CVP-Parteichef Christophe Darbellay heute Morgen klar geäussert: „Bundesrat Ueli Maurer muss endlich seine Hausaufgaben machen und nicht auf erpresserische Art und Weise mehr Geld fordern. Wir brauchen eine klare Strategie, wie eine moderne und wirkungsvolle Armee aufgebaut werden kann, die den heutigen Bedürfnissen der Gesellschaft entspricht, gleichzeitig aber finanzierbar bleibt.“ Die CVP fordert deshalb einen künftigen Armeebestand von 80‘000 Personen und eine klare Definition der Armeeaufgaben.
Quelle: CVP Medien - Bild: zvg
Nachdem in den letzten zwei Wochen die Armee und die Spitze des VBS wieder vermehrt in die Schlagzeilen gerieten, hat sich CVP-Parteichef Christophe Darbellay heute Morgen klar geäussert: „Bundesrat Ueli Maurer muss endlich seine Hausaufgaben machen und nicht auf erpresserische Art und Weise mehr Geld fordern. Wir brauchen eine klare Strategie, wie eine moderne und wirkungsvolle Armee aufgebaut werden kann, die den heutigen Bedürfnissen der Gesellschaft entspricht, gleichzeitig aber finanzierbar bleibt.“ Die CVP fordert deshalb einen künftigen Armeebestand von 80‘000 Personen und eine klare Definition der Armeeaufgaben.
Quelle: CVP Medien - Bild: zvg
02.09.2010 12:48Gebäude zerstört
Brand einer Scheune
Termen: Gestern Morgen in der Früh gegen 00:30, kam es am Orte genannt "altu Hüss" in Termen zu einem Scheunenbrand. Das Gebäude wurde dabei komplett zerstört. Personen kamen keine zu Schaden. Eine Drittperson meldete den Brand der Einsatzzentrale der Kantonspolizei. Unverzüglich wurde die Feuerwehr von Bitsch (25 Mann) aufgeboten. Das Feuer breitete sich schnell auf das ganze Gebäude aus. Die Scheune brannte komplett aus. Die Brandursache ist zur Zeit noch ungeklärt. Spezialisten der kriminaltechnischen Abteilung klären die Brandursache zur Zeit ab.
Das Untersuchungsrichteramt Oberwallis hat eine Untersuchung eingeleitet.
Quelle: KAPO VS - Foto: zvg
Das Untersuchungsrichteramt Oberwallis hat eine Untersuchung eingeleitet.
Quelle: KAPO VS - Foto: zvg
02.09.2010 10:59Ab heute - RZ Beiträge auf TV Oberwallis
Ausstrahlung der Freizeit- und Kultursendung „Bergluft“ schweizweit
Brig: Heute startet TV Oberwallis mit neuem Regionalprogramm, neuem Studio und analoger Sendefrequenz. Seit Juni 2009 ist TV Oberwallis auf Sendung. Wer über einen digitalen Kabelanschluss oder ein Digitnet verfügt, konnte sich von der Qualität des Senders überzeugen. Neu beim TV Oberwallis ist das „RZ-Magazin“ und „Bergluft“, das beliebte Walliser Erlebnismagazin. Die Freizeit- und Kultursendung „Bergluft“ wird auch auf dem TV Sender Alpenwelle schweizweit ausgestrahlt.
Auch analog empfangbar - Die neue Strategie von TV Oberwallis hat auch die Valaiscom überzeugt. Ab sofort ist TV Oberwallis auch analog empfangbar. Wer über einen analogen Anschluss verfügt, kann auf seinem Fernsehgerät die Frequenz 112,25 S02 manuell einstellen oder den automatischen Senderdurchlauf starten. Somit können alle Kabel- und Digitnet-Kunden der Valaiscom den Sender sehen. Insgesamt erreicht TV Oberwallis so über 26 000 Haushaltungen im Oberwallis.
Quelle: Wallisaktuell - Foto: zvg
Auch analog empfangbar - Die neue Strategie von TV Oberwallis hat auch die Valaiscom überzeugt. Ab sofort ist TV Oberwallis auch analog empfangbar. Wer über einen analogen Anschluss verfügt, kann auf seinem Fernsehgerät die Frequenz 112,25 S02 manuell einstellen oder den automatischen Senderdurchlauf starten. Somit können alle Kabel- und Digitnet-Kunden der Valaiscom den Sender sehen. Insgesamt erreicht TV Oberwallis so über 26 000 Haushaltungen im Oberwallis.
Quelle: Wallisaktuell - Foto: zvg
01.09.2010 22:21Der Wolf wütet weiter
Wieder totes Schaf auf der Alp Huiton gefunden
Montana: Auf der Alp Huiton oberhalb von Crans-Montana wurde gestern Dienstag wieder ein totes Schaf im Schnee gefunden, welches dem Wolf zum Opfer fiel. Seit der Abalpung der Schafherde im August werden noch 8 Schafe vermisst. Insgesamt wurden bis heute 13 getötete Schafe gefunden. Die Suche nach den vermissten Schafen geht trotz dem niedrigen Schneefall weiter.
Quelle: Wallisaktuell - Foto: zvg
Quelle: Wallisaktuell - Foto: zvg
01.09.2010 21:39Fusion Birgisch-Mund-Naters
Zusammenführen, was zusammen passt und zusammengehört
Naters: Heute Abend fand im Zentrum Missione die letzte Informationsveranstaltung über die Fusion der drei Gemeinden Birgisch, Mund und Naters statt. Das Stimmvolk wird am Sonntag 26. September 2010, an der kommunalen Abstimmung, über die Zukunft der drei Gemeinden entscheiden. Staatsrat Maurice Tornay an dem heutigen Informationsabend: „Wo ein Wille ist auch ein Weg“ und wünscht sich für die drei Gemeinden ein JA. Auch die Gemeindevertreter aller drei Gemeinden sind einstimmig für ein JA. Sie sind überzeugt von dem wichtigen Zukunftsschritt mit der geografischen und landschaftlichen Einheit zum Wohle der Einwohnerinnen und Einwohner von Birgisch, Mund und Naters.
Quelle: Wallisaktuell - Foto: Alby Lambrigger
Quelle: Wallisaktuell - Foto: Alby Lambrigger
01.09.2010 21:37Der Staatsrat ordnet neutrale Studie an
Höchstspannungsleitung 380 kV Massongex – Ulrichen
Sion: Die Walliser Regierung gibt eine neutrale Studie zum Bau oder
Anpassung der Höchstspannungsleitung im Kanton in Auftrag. Er
beabsichtigt damit, auf nationaler Ebene und in Partnerschaft mit allen
Beteiligten zukunftsorientierte Überlegungen zur Thematik des
Stromtransports in der Schweiz anzuregen.
Am 1. Juli 2010 wurde dem Staatsrat vom Bundesamt für Energie die
Baubewilligung des Abschnittes Chamoson-Chippis der geplanten 380 kV Höchstspannungsleitung zwischen Chamoson und Ulrichen zugestellt. Die Bevölkerung äusserte umgehend grosse Bedenken und es wurden in der Folge Unterschriften gesammelt, welche am Dienstag, 31. August 2010, als Petition beim Staatsrat hinterlegt wurden. Diese Bedenken müssen ernst genommen werden. Die Fragen der Bevölkerung, der Behörden und der Walliser Institutionen sollen beantwortet werden. Deshalb hat der Staatsrat beschlossen, selber eine Studie in Auftrag zu geben, welche auf neutrale Art und Weise die Bedingungen zur Verwirklichung oder Anpassung dieser Höchstspannungsleitung über das gesamte Kantonsgebiet darlegen soll. Diese Studie soll innert nützlicher Frist den Entscheidungsträgern und den Parteien zur Verfügung gestellt werden. Der Staatsrat ist sich der Komplexität dieses Dossiers und dessen Bedeutung nicht nur für das Wallis, sondern auch für andere Schweizer Kantone bewusst. Er beabsichtigt, eine Gesamtschau zur Problematik des Stromtransports in der Schweiz anzuregen. Diese Gesamtschau soll an einem Runden Tisch mit allen in diesem Bereich tätigen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Forschung diskutiert werden. Die im Auftrag des Staatsrats durchgeführten rechtlichen Abklärungen haben aufgezeigt, dass der Kanton keine Rekursmöglichkeiten gegen das Bauprojekt selber hat. Im Weiteren würde ein Rekurs betreffend der Enteignung der zum Leitungsbau benötigten Rechte keine Antworten auf die grundsätzlichen Fragen erbringen. Darum hat die Walliser Regierung diese Option nicht weiterverfolgt.
Es sei daran erinnert, dass die Erteilung der Baubewilligung und der Betrieb dieser Stromleitungen ausschliesslichen in der Zuständigkeit des Bundes liegen. Der Kanton Wallis hat keine Entscheidungskompetenzen in diesem Dossier; das Bundesrecht und die Bundeszuständigkeit haben Vorrang.
Quelle: IVS - Foto: WA Bildarchiv
Anpassung der Höchstspannungsleitung im Kanton in Auftrag. Er
beabsichtigt damit, auf nationaler Ebene und in Partnerschaft mit allen
Beteiligten zukunftsorientierte Überlegungen zur Thematik des
Stromtransports in der Schweiz anzuregen.
Am 1. Juli 2010 wurde dem Staatsrat vom Bundesamt für Energie die
Baubewilligung des Abschnittes Chamoson-Chippis der geplanten 380 kV Höchstspannungsleitung zwischen Chamoson und Ulrichen zugestellt. Die Bevölkerung äusserte umgehend grosse Bedenken und es wurden in der Folge Unterschriften gesammelt, welche am Dienstag, 31. August 2010, als Petition beim Staatsrat hinterlegt wurden. Diese Bedenken müssen ernst genommen werden. Die Fragen der Bevölkerung, der Behörden und der Walliser Institutionen sollen beantwortet werden. Deshalb hat der Staatsrat beschlossen, selber eine Studie in Auftrag zu geben, welche auf neutrale Art und Weise die Bedingungen zur Verwirklichung oder Anpassung dieser Höchstspannungsleitung über das gesamte Kantonsgebiet darlegen soll. Diese Studie soll innert nützlicher Frist den Entscheidungsträgern und den Parteien zur Verfügung gestellt werden. Der Staatsrat ist sich der Komplexität dieses Dossiers und dessen Bedeutung nicht nur für das Wallis, sondern auch für andere Schweizer Kantone bewusst. Er beabsichtigt, eine Gesamtschau zur Problematik des Stromtransports in der Schweiz anzuregen. Diese Gesamtschau soll an einem Runden Tisch mit allen in diesem Bereich tätigen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Forschung diskutiert werden. Die im Auftrag des Staatsrats durchgeführten rechtlichen Abklärungen haben aufgezeigt, dass der Kanton keine Rekursmöglichkeiten gegen das Bauprojekt selber hat. Im Weiteren würde ein Rekurs betreffend der Enteignung der zum Leitungsbau benötigten Rechte keine Antworten auf die grundsätzlichen Fragen erbringen. Darum hat die Walliser Regierung diese Option nicht weiterverfolgt.
Es sei daran erinnert, dass die Erteilung der Baubewilligung und der Betrieb dieser Stromleitungen ausschliesslichen in der Zuständigkeit des Bundes liegen. Der Kanton Wallis hat keine Entscheidungskompetenzen in diesem Dossier; das Bundesrecht und die Bundeszuständigkeit haben Vorrang.
Quelle: IVS - Foto: WA Bildarchiv
01.09.2010 21:14Neuerscheinung in der ITERAMA-Reihe
«Le Mont Chemin. Hommes d'hier - Nature d'aujourd'hui»
Sion: Nach «Les Hauts de Fully» im Frühling dieses Jahres wird die Gegend um Martigny erneut mit einer Publikation bedacht, diesmal unter dem Titel «Le Mont Chemin. Hommes d'hier - Nature d'aujourd'hui». Nach dem gewohnten Muster der ITERAMA-Reihe lädt das Buch, nach einer einleitenden Schilderung der Besonderheiten des Gebiets, den Leser zu einer Entdeckungsreise auf empfehlenswerten Wanderrouten ein. Der Mont Chemin, obschon etwas abseits der wichtigsten Verkehrswege und des touristischen Interesses gelegen, ist ein seit langer Zeit von Menschen besiedeltes Gebiet. Sie gaben ihm durch ihr Schaffen jene Gestalt, die wir heute von ihm kennen: Abbau und Verarbeitung von Eisen seit der Merowingerzeit, das goldene Zeitalter des Tourismus ab Ende des 18. Jahrhunderts mit seinen Hotelpalästen, selbstversorgende Bauernbetriebe ausserhalb der Dörfer und die Alpwirtschaft, durch welche die so typischen, mit Lärchen bestandenen Wytweiden entstanden. Alle diese Facetten, zusammen mit den besonderen geologischen, klimatischen und geografischen Gegebenheiten, machen das Gebiet des Mont Chemin zu einer Gegend von ganz eigener Prägung.
Das Naturzentrum Mont Chemin, auf dessen Initiative dieses Buch zurückgeht, konnte als Autoren Mathias Vust verpflichten, einen fundierten Kenner der Natur, und sich bei der Überarbeitung des Textmaterials auf das Wissen und die Erinnerungen diverser Gesprächspartner stützen. Die Texte heben die Wechselwirkung zwischen den vorhandenen Naturschätzen und den Einflüssen der Geschichte und des menschlichen Schaffens hervor. Zwölf Wege führen den Besucher durch eine vielfältige und bezaubernde Landschaft und Geschichte.
Quelle: I-VS - Bild: zvg
Das Naturzentrum Mont Chemin, auf dessen Initiative dieses Buch zurückgeht, konnte als Autoren Mathias Vust verpflichten, einen fundierten Kenner der Natur, und sich bei der Überarbeitung des Textmaterials auf das Wissen und die Erinnerungen diverser Gesprächspartner stützen. Die Texte heben die Wechselwirkung zwischen den vorhandenen Naturschätzen und den Einflüssen der Geschichte und des menschlichen Schaffens hervor. Zwölf Wege führen den Besucher durch eine vielfältige und bezaubernde Landschaft und Geschichte.
Quelle: I-VS - Bild: zvg
01.09.2010 18:37Fahrzeuglenkerin eingeklemmt
Verkehrsunfall fordert eine verletzte Person
Sion: Gestern Abend gegen 19:00Uhr ereignete sich auf der Strasse ins Val d'Hérens ein Verkehrsunfall. Eine Frau wurde dabei verletzt. Eine 71-jährige Frau fuhr mit ihrem Personenwagen auf der Hauptstrasse von Sitten in Richtung Vex. Aus noch ungeklärten Gründen geriet sie dabei mit dem Wagen über die Böschung und kollidierte mit einem Stein. Das Auto kippte in der Folge auf die linke Seite und kam auf der Strasse zum Stillstand. Die Frau musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Sie wurde dabei verletzt und wurde in das Spital Sitten gefahren.
Einsatzmittel vor Ort : Arzt - Amublanz - Feuerwehr Sitten (20 Mann) und Kantonspolizei Wallis.
Quelle: KAPO VS - Foto: zvg
Einsatzmittel vor Ort : Arzt - Amublanz - Feuerwehr Sitten (20 Mann) und Kantonspolizei Wallis.
Quelle: KAPO VS - Foto: zvg
01.09.2010 07:47Samih Sawiris legt Grundstein
Der Schritt zum Milliarden-Geschäft
Andermatt UR: Gestern Abend hat der ägyptische Investor Samih Sawiris den Grundstein zum Urner Tourismusresort Andermatt gelegt. Der Grundstein in Form einer Plexiglaskiste enthält unter anderem Schweizer Tageszeitungen vom 31. August 2010 und ein Silbergedeck des Hotels Bellevue, das bis 1986 auf dem Gelände stand.
Quelle: Wallisaktuell - Foto: WA Bildarchiv
Quelle: Wallisaktuell - Foto: WA Bildarchiv
31.08.2010 15:29Vincent Bornet
Neuer Direktor bei canal9 / kanal9
Sierre: Der Vorstand von canal9/kanal9 hat Vincent Bornet zum neuen Direktor des Walliser Fernsehens ernannt. Vincent Bornet, 40 Jahre alt, arbeitet zur Zeit als Vize-Direktor bei Wallis Tourismus, dem Dachverband der Walliser Tourismusorganisationen. Er ersetzt bei canal9 / kanal9 Aline Nicol Schoechli, die das kantonale Fernsehen nach zehnjähriger Aktivität auf Ende Jahr verlassen wird. Nach seiner Ausbildung zum Betriebsökonomen konnte sich Vincent Bornet profunde Managementkenntnisse aneignen, unter anderem in den letzten Jahren bei Wallis Tourismus, aber auch als Direktor von Coeur du Valais, Sierre-Anniviers Tourisme und beim Tourismusbüro von Grimentz. Seine Kontakte mit diversen kantonalen Institutionen, seine Deutschkenntnisse sowie seine Erfahrungen in Zusammenhang mit Medien und Kommunikation waren entscheidende Kriterien, die zu seiner Ernennung bei canal9 / kanal9 führten. canal9 / kanal9, 1983 ins Leben gerufen, hat sich während der letzten zehn Jahre rasant entwickelt. Zählte das Unternehmen vor zehn Jahren 17 Mitarbeiter sowie einen Umsatz von 2 Millionen Franken, so sind es heute insgesamt 55 Personen und ein Umsatz von über 7 Millionen Franken. Zu den wichtigsten Aufgabenbereichen von Vincent Bornet wird sicherlich die Beschaffung von neuen finanziellen Mitteln gehören, um die dynamische Entwicklung dieses kantonalen Mediums zu sichern.
Das genaue Datum seines Amtsantritts muss noch bestimmt werden. Aline Nicol Schoechli hat sich jedoch bereit erklärt, bis zur Ankunft des neuen Direktors weiterhin zur Verfügung zu stehen. Aline Nicol Schoechli hat ihren Rücktritt im Mai 2010 bekannt gegeben.
Quelle: Wallisaktuell - Foto: zvg
Das genaue Datum seines Amtsantritts muss noch bestimmt werden. Aline Nicol Schoechli hat sich jedoch bereit erklärt, bis zur Ankunft des neuen Direktors weiterhin zur Verfügung zu stehen. Aline Nicol Schoechli hat ihren Rücktritt im Mai 2010 bekannt gegeben.
Quelle: Wallisaktuell - Foto: zvg
31.08.2010 14:34Mit Blaulicht und Sirene
Polizei-Aspiranten üben den Einsatz im Ernstfall
Turtmann: Die Fahrt mit Blaulicht und Sirene auf einen Einsatzort muss gelernt sein. Rund 20 Aspiranten der Polizeiakademie Savatan absolvieren zurzeit auf dem Flugplatz von Turtmann eine 2-tägige Fahrausbildung. Dieses Fahrtraining für Notfalleinsätze ist Teil des Ausbildungsprogrammes der Polizei-Akademie Savatan. Bei diesem Fahrtraining mit Blaulicht und Sirene geht es um das Reaktionsverhalten des Lenkers und Beherrschen des Fahrzeuges. Gelernt wird auch Brems- und Ausweichtechnik bei höhern Geschwindigkeiten.
Insgesamt absolvieren momentan 80 künftige Polizei-Agent/innen aus den Kantonen Wallis und Waadt die Polizei-Akademie von Savatan.
Quelle: Wallisaktuell - Foto: Alby Lambrigger
Insgesamt absolvieren momentan 80 künftige Polizei-Agent/innen aus den Kantonen Wallis und Waadt die Polizei-Akademie von Savatan.
Quelle: Wallisaktuell - Foto: Alby Lambrigger
31.08.2010 14:07Halbjahresergebnis BLS Cargo
Starker Franken hemmt Aufschwung
Bern: BLS Cargo hat die internationale Wirtschaftskrise in 2009 erfolgreich gemeistert. Die Verkehrsleistung stieg im ersten Halbjahr 2010 gegenüber der Vorjahresperiode um 8% und das betriebliche Gesamtergebnis (EBIT) lag deutlich über Budget. Grosse Sorgen bereitet der starke Schweizer Franken gegenüber dem Euro, welcher das finanzielle Ergebnis von BLS Cargo erheblich beeinträchtigte. BLS Cargo steigerte die Verkehrsleistung im ersten Halbjahr 2010 auf 1'624 Mio. Nettotonnenkilometer, was einem Wachstum von 8% entspricht. Trotz dieser Steigerung ist das Leistungsniveau vor der Wirtschaftskrise 2009 noch nicht erreicht, was zeigt, wie grundlegend die Wirtschaftskrise den internationalen Schienengüterverkehr im Jahr 2009 erschüttert hat. Haupttreiber des Wachstums im ersten Halbjahr 2010 bei BLS Cargo waren einerseits die internationale kombinierten Verkehre (Container, Wechselbehälter), die insbesondere über die Lötschberg-Achse (+ 17%) zunahmen. Andererseits trugen die konventionellen Verkehre über die Gotthardachse (+40%) zur positiven Halbjahresbilanz bei. Die Verkehre der Rollenden Autobahn nahmen um 5% zu, nachdem sie als einziges Verkehrssegment auch in 2009 gewachsen waren.
Betriebsergebnis über Budget - Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg aufgrund der positiven Verkehrsentwicklung auf 2.4 Mio. CHF und konnte somit gegenüber dem 1. Halbjahr 2009 um 6.6 Mio. CHF gesteigert werden. Die Verbesserung des EBIT zeigt deutlich, dass BLS Cargo in 2009 richtig und konsequent auf die Wirtschaftskrise und den Nachfrageeinbruch reagiert hat. Umgesetzt wurden sowohl Massnahmen zur Kapazitätsanpassung, Kostensenkung (z.B. Ausgabenstopp) als auch zur Effizienzsteigerung.
Quelle: BLS Medien - Foto: BLS
Betriebsergebnis über Budget - Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg aufgrund der positiven Verkehrsentwicklung auf 2.4 Mio. CHF und konnte somit gegenüber dem 1. Halbjahr 2009 um 6.6 Mio. CHF gesteigert werden. Die Verbesserung des EBIT zeigt deutlich, dass BLS Cargo in 2009 richtig und konsequent auf die Wirtschaftskrise und den Nachfrageeinbruch reagiert hat. Umgesetzt wurden sowohl Massnahmen zur Kapazitätsanpassung, Kostensenkung (z.B. Ausgabenstopp) als auch zur Effizienzsteigerung.
Quelle: BLS Medien - Foto: BLS
31.08.2010 12:12Nach dem Schneefall
Alpenpässe im Wallis wieder offen
Goms: Die Gommer Alpenpässe sind wieder befahr. Jedoch wird Winterausrüstung empfohlen. In der Nacht auf Dienstag gab es von 1800 bis 2000 Metern 10 bis 50 Zentimeter Neuschnee.
Quelle: Wallisaktuell - Foto: WA Bildarchiv
Quelle: Wallisaktuell - Foto: WA Bildarchiv
31.08.2010 08:28Bundesratswahlen 2010
Vier SP-Bundesratskandidaturen
Bern: Die SP-Kantonalparteien hatten bis gestern Abend Gelegenheit, ihre Nominationen zu Handen der Geschäftsleitung und der SP-Bundeshausfraktion anzumelden. Bis zum Ablauf der Frist stellten sich mit der Berner Ständerätin Simonetta Sommaruga, der Zürcher Nationalrätin Jacqueline Fehr, der St. Galler Nationalrätin Hildegard Fässler sowie der Basler Regierungsrätin Eva Herzog vier hochkarätige und fachlich überaus kompetente Persönlichkeiten zur Verfügung. Die SP freut sich sehr über diese Nominationen und dankt den Kandidierenden für ihre Bereitschaft. Sie werden sich in den kommenden Tagen im Rahmen von Hearings der SP-Geschäftsleitung und der SP-Bundeshausfraktion präsentieren.
Bereits morgen Nachmittag wird die Geschäftsleitung der SP Schweiz die anstehenden Bundesratswahlen beraten und die Kandidatinnen zu Anhörungen empfangen. Nach der Diskussion wird die GL zu Handen der SP-Bundeshausfraktion Empfehlungen abgeben. Die Fraktion bereitet die Bundesratswahl vom 22. September an ihren Sitzungen vom 3. September 2010 vor und entscheidet abschliessend über das Bundesratsticket.
Quelle: SP Medien - Foto: zvg
Bereits morgen Nachmittag wird die Geschäftsleitung der SP Schweiz die anstehenden Bundesratswahlen beraten und die Kandidatinnen zu Anhörungen empfangen. Nach der Diskussion wird die GL zu Handen der SP-Bundeshausfraktion Empfehlungen abgeben. Die Fraktion bereitet die Bundesratswahl vom 22. September an ihren Sitzungen vom 3. September 2010 vor und entscheidet abschliessend über das Bundesratsticket.
Quelle: SP Medien - Foto: zvg
31.08.2010 06:19Vorsicht Schneefall
Furka und Nufenenpass gesperrt
Goms: Die beiden Alpenübergänge Furka- und Nufenenpass sind in Folge „Schneefall“ bis auf weiters gesperrt. Der Autozüge durch den Furka-Basistunnel in Oberwald verkehren fahrplanmässig.
Quelle: Wallisaktuell - Foto: WA Bildarchiv
Quelle: Wallisaktuell - Foto: WA Bildarchiv
30.08.2010 20:38In steilem Gelände
Tödlicher Verkehrsunfall
Lourtier : Heute Dienstag gegen 11:20 Uhr, fuhr ein Mann am Steuer eines Personenwagens auf einer schmalen Bergstrasse von Lourtier in Richtung Cabane du Brunet. Auf der Alpe "Dery-Laly", kollidierte er mit seinem Wagen in einer Linkskurve mit einem Felsblock, welcher auf der linken Strassenseite lag. Aufgrund der Kollision kam der Wagen von der Strasse ab und überschlug sich mehrmals im steilen Gelände. Der Mann wurde dabei aus dem Wagen geschleudert. Beim Opfer handelt es sich um einen 24-jährigen Polen.
Einsatzmittel vor Ort : Arzt - Helikopter Air Glacier und Kantonspolizei.
Quelle: KAPO VS - Bild: zvg
Einsatzmittel vor Ort : Arzt - Helikopter Air Glacier und Kantonspolizei.
Quelle: KAPO VS - Bild: zvg
30.08.2010 14:22Erhöhung der Mehrwertssteuer
Coop Kundinnen und Kunden profitieren vom Geschäftserfolg
Basel: Der Bund erhöht die Mehrwertsteuersätze, Coop verzichtet aber auf Preiserhöhungen Der Bund erhöht 2011 die Mehrwertsteuersätze auf Waren und Dienstleistungen. Bei Coop wird diese Erhöhung keine Auswirkung auf die Verkaufspreise haben. Das Geschäftjahr 2010 lief bisher gut, Coop hat weiter Marktanteile gewonnen. Die Nichtüberwälzung der Mehrwertsteuererhöhung bietet somit eine gute Gelegenheit, die Kundinnen und Kunden am Erfolg zu beteiligen. Die Kosten für Coop belaufen sich auf rund 30 Millionen Franken. Im vergangen Jahr haben Volk und Stände eine Zusatzfinanzierung der IV mittels Mehrwertssteuer (MwST) beschlossen. Demnach soll der Mehrwertsteuersatz in der Schweiz
während sieben Jahren erhöht werden. Dabei wird der Normalsatz für steuerbare Lieferungen und Dienstleistungen von 7,6 % auf 8 % angehoben. Bei den Lebensmitteln wird der reduzierte Satz von 2,4 % auf 2,5 % angehoben.
Die Verteuerung von Lebensmitteln und Konsumgütern trifft insbesondere die unteren Einkommensschichten und kinderreiche Familien. Coop hat sich auch aus diesem Grund entschieden, diese Verteuerung durch die Mehrwertsteuer nicht auf ihre Kundschaft zu übertragen. Coop hält das Preisniveau stabil, nimmt die Verteuerung auf die eigene Marge und leistet damit einen aktiven Beitrag für günstige Preise. Coop rechnet dadurch mit Kosten von rund 30 Millionen Franken.
Quelle: Coop Media - Foto: zvg
während sieben Jahren erhöht werden. Dabei wird der Normalsatz für steuerbare Lieferungen und Dienstleistungen von 7,6 % auf 8 % angehoben. Bei den Lebensmitteln wird der reduzierte Satz von 2,4 % auf 2,5 % angehoben.
Die Verteuerung von Lebensmitteln und Konsumgütern trifft insbesondere die unteren Einkommensschichten und kinderreiche Familien. Coop hat sich auch aus diesem Grund entschieden, diese Verteuerung durch die Mehrwertsteuer nicht auf ihre Kundschaft zu übertragen. Coop hält das Preisniveau stabil, nimmt die Verteuerung auf die eigene Marge und leistet damit einen aktiven Beitrag für günstige Preise. Coop rechnet dadurch mit Kosten von rund 30 Millionen Franken.
Quelle: Coop Media - Foto: zvg
Woche vom 23.08. bis 29.08.10
29.08.2010 08:08Oberwalliser Medienveränderung
TV Oberwallis auf dem analogen und digitalen Valaiscom Netz
Oberwallis: Ab kommenden Dienstag wird das „TV Oberwallis“ auf dem analogen und digitalen Netz der Valaiscom ausgestrahlt. Das heisst, dass alle TV Kunden von Valaiscom, am Dienstagabend ab 18.00 Uhr den Sender „TV Oberwallis“ empfangen. „TV Oberwallis“ ist ein Unterhaltungssender mit Musik-Kultur-Natur und ist auf der Frequenz 112,25 S 02 empfangbar.
RZ Magazin und Bergluft der Alpmedia AG werden ab dem kommenden Donnerstag fest ins Programm von „TV Oberwallis“ aufgenommen und ausgestrahlt. Leaderprodukte der Alpmedia AG sind die RhoneZeitung RZ und das Erlebnismagazin Bergluft. Alle Sendungen im „TV Oberwallis“ werden in der Bandbreite 16:9 ausgestrahlt.
Quelle: Wallisaktuell - Foto: WA Bildarchiv
RZ Magazin und Bergluft der Alpmedia AG werden ab dem kommenden Donnerstag fest ins Programm von „TV Oberwallis“ aufgenommen und ausgestrahlt. Leaderprodukte der Alpmedia AG sind die RhoneZeitung RZ und das Erlebnismagazin Bergluft. Alle Sendungen im „TV Oberwallis“ werden in der Bandbreite 16:9 ausgestrahlt.
Quelle: Wallisaktuell - Foto: WA Bildarchiv









