9. September 2010, 11:03 Uhr
TV Oberwallis
Einsegnung des neuen TV Studio
Brig: Gestern Abend wurde das neue Fernsehstudio des TV Oberwallis, an der Bahnhofstrasse, in einer kleinen würdigen Feier, durch Pfarrer Rolf Kalbermatter eingesegnet. Verwaltungsratspräsidentin der BSP Studio GmbH, Madlen Zuber, begrüsste unter den geladenen Gästen auch Vertreter von Politik,Tourismus und der Valaiscom, sowie das Filmteam vom „RZ Magazin“ und der „Bergluft“ von der Rhonezeitung. Das TV Oberwallis ist ab sofort digital und analog im Oberwallis empfangbar. Wer über einen analogen Anschluss verfügt, kann auf seinem Fernsehgerät die Frequenz 112,25 S02 manuell einstellen oder den automatischen Senderdurchlauf starten. Somit können alle Kabel- und Digitnet-Kunden der Valaiscom den Sender sehen. Insgesamt erreicht TV Oberwallis so über 26 000 Haushaltungen im Oberwallis.
Quelle: Wallisaktuell - Foto: Alby Lambrigger
Quelle: Wallisaktuell - Foto: Alby Lambrigger
9. September 2010, 07:29 Uhr
Petition lanciert
Flugplatz Raron in Gefahr
Raron: Die Interessengemeinschaft pro Flugplatz Raron hat eine Petition für den Erhalt des Flugplatzes Raron lanciert. Der Aero-Club der Schweiz solidarisiert sich mit den Bemühungen der Interessengemeinschaft und ermuntert die AeCS-Mitglieder, dies ebenfalls zu tun. Die Existenz des Flugplatzes ist gefährdet, nachdem die Gemeinde Raron diesen aufheben, aus dem Sachplan Infrastrukur (SIL) streichen und einer neuen Nutzung, nämlich für ein Wassersport-Zentrum, zuführen will. Dazu hat die Gemeinde beim BAZL am 18. Juni 2010 ein Gesuch eingereicht. Am 26. September stimmt die Bevölkerung von Raron darüber ab, ob sie den Flugbetrieb auf dem zivilen Flugplatz aufrechterhalten oder den Boden einer anderen Nutzung zuführen will. Der endgültige Entscheid allerdings liegt beim Bundesrat. Doch der Widerstand gegen die Aufhebung des Flugplatzes Raron wächst.
Quelle: Wallisaktuell - Foto: Alby Lambrigger
Quelle: Wallisaktuell - Foto: Alby Lambrigger
9. September 2010, 07:11 Uhr
Air Glacier betroffen
Gefährdung eines Helikopters der Air Glacier mit einem Laser
Saxon: Am 05. September 2010 gegen 21:30, meldete die Air-Glaciers der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Wallis, dass ein Helikopterpilot, als er das Dorf Saxon überflog, von einem Laserstrahl erheblich gestört wurde.
Die Kantonspolizei konnte nach einigen Ermittlungen sieben junge Männer die sich beim Schloss in Saxon aufhielten anhalten. Die Beamten entdeckten bei der Gruppe einen Laser. Nach anfänglichem Abstreiten gab einer der Männer zu, Besitzer des Lasers zu sein und diesen gegen den Helikopter gerichtet zu haben. Der Laser wurde beschlagnahmt und eine Untersuchung eingeleitet.
Quelle: KAPO VS - Foto: REGA
Die Kantonspolizei konnte nach einigen Ermittlungen sieben junge Männer die sich beim Schloss in Saxon aufhielten anhalten. Die Beamten entdeckten bei der Gruppe einen Laser. Nach anfänglichem Abstreiten gab einer der Männer zu, Besitzer des Lasers zu sein und diesen gegen den Helikopter gerichtet zu haben. Der Laser wurde beschlagnahmt und eine Untersuchung eingeleitet.
Quelle: KAPO VS - Foto: REGA
8. September 2010, 13:04 Uhr
Schweiz aktuell sendet
Alpenflug Geo Chavez
Ried-Brig: Morgen Donnerstag um 19:00 Uhr, sendet das Schweizer Fernsehen in der Sendung „Schweiz aktuell“, den im Sommer gefilmten Alpenflug von Geo Chavez. Für den Bericht und die Dreharbeiten des Chavezfilms war Oliver Bono zuständig.
Wiederholungen auf Sf Info um 20.20 Uhr und 21.30 Uhr – online ab 20:00 Uhr auf www.schweizaktuell.sf.tv.
Quelle: Wallisaktuell - Foto: Alby Lambrigger
Wiederholungen auf Sf Info um 20.20 Uhr und 21.30 Uhr – online ab 20:00 Uhr auf www.schweizaktuell.sf.tv.
Quelle: Wallisaktuell - Foto: Alby Lambrigger
8. September 2010, 12:46 Uhr
Gefährlich und strafbar
Laser-Attacken gegen Piloten
Zürich-Flughafen: Am Schweizer Himmel werden Laser-Attacken immer zahlreicher. Die Rega stellt eine Zunahme solcher unverantwortlicher Taten gegenüber Helikopterpiloten fest. Insbesondere die Crews der Rega-Einsatzbasen im Flachland, oft in der Nacht unterwegs, sind betroffen. Die Gefahr für die Besatzungen, aber auch für die Patienten ist gross. Einen Laserstrahl gegen eine Person oder ein Luftfahrzeug zu richten ist illegal und strafbar.
Ein einfacher Laser-Pointer – wie er beispielsweise für Präsentationen eingesetzt wird – genügt bereits, um einen Piloten in mittlerer Höhe empfindlich zu stören. Die Gefahr steigt, wenn stärkere Geräte eingesetzt werden, wie sie beispielsweise zu Vermessungszwecken verwendet werden. Abhängig von Kraft und Reichweite des Laserstrahls wird das Cockpit eines Helikopters einer grossen Helligkeit ausgesetzt: Zeitweilige Blindheit des Piloten oder sogar Ablösungen der Netzhaut können die Folge sein. Signifikanter Anstieg im Jahr 2010 Im Jahr 2009 registrierte das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) 40 Fälle von Laser-Attacken, diese Zahl wird im 2010 übertroffen. Auch die Rega registriert immer mehr solche strafbaren Handlungen. Im Jahr 2009 wurden sechs Fälle registriert, während es im laufenden Jahr bereits deren zehn sind. Markus Rieder, Safety Officer der Rega, präzisiert: „Viele unserer Piloten machen früher oder später diese gefährliche Erfahrung. Wer einen Laserstrahl auf ein Luftfahrzeug richtet, setzt ganz direkt die Sicherheit von Besatzungsmitgliedern und Patienten aufs Spiel. Wird der Pilot geblendet, kann er die Kontrolle über den Helikopter verlieren.“
Die Rega fliegt regelmässig auch nachts in geringer Höhe, womit ihre Helikopter solch unverantwortlichem Tun besonders ausgesetzt sind. Insbesondere auch während dem Start oder der Landung könnten die Konsequenzen gravierend sein. Die Rega hat im Jahr 2010 bereits über 1000 Flüge in der Nacht durchgeführt.
Identifizierung und Strafanzeige Die Rega-Piloten sind gehalten, die Polizei über Laser-Attacken zu informieren, um eine Identifizierung der Täter durch die Polizei zu ermöglichen. Die Vorfälle werden auch dem Bundesamt für Zivilluftfahrt gemeldet und eine Strafanzeige deponiert. Es muss daran erinnert werden, dass die Beeinträchtigung der Sicht des Piloten eines Luftfahrzeugs durch einen Laser auch für den Täter gravierende Konsequenzen haben kann. Wer die Besatzung eines Luftfahrzeugs blendet, hat damit zu rechnen, sich dafür vor der Justiz verantworten zu müssen. Mehrere diesbezügliche Abklärungen sind derzeit im Gang.
Quelle: REGA - Foto: zvg
Ein einfacher Laser-Pointer – wie er beispielsweise für Präsentationen eingesetzt wird – genügt bereits, um einen Piloten in mittlerer Höhe empfindlich zu stören. Die Gefahr steigt, wenn stärkere Geräte eingesetzt werden, wie sie beispielsweise zu Vermessungszwecken verwendet werden. Abhängig von Kraft und Reichweite des Laserstrahls wird das Cockpit eines Helikopters einer grossen Helligkeit ausgesetzt: Zeitweilige Blindheit des Piloten oder sogar Ablösungen der Netzhaut können die Folge sein. Signifikanter Anstieg im Jahr 2010 Im Jahr 2009 registrierte das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) 40 Fälle von Laser-Attacken, diese Zahl wird im 2010 übertroffen. Auch die Rega registriert immer mehr solche strafbaren Handlungen. Im Jahr 2009 wurden sechs Fälle registriert, während es im laufenden Jahr bereits deren zehn sind. Markus Rieder, Safety Officer der Rega, präzisiert: „Viele unserer Piloten machen früher oder später diese gefährliche Erfahrung. Wer einen Laserstrahl auf ein Luftfahrzeug richtet, setzt ganz direkt die Sicherheit von Besatzungsmitgliedern und Patienten aufs Spiel. Wird der Pilot geblendet, kann er die Kontrolle über den Helikopter verlieren.“
Die Rega fliegt regelmässig auch nachts in geringer Höhe, womit ihre Helikopter solch unverantwortlichem Tun besonders ausgesetzt sind. Insbesondere auch während dem Start oder der Landung könnten die Konsequenzen gravierend sein. Die Rega hat im Jahr 2010 bereits über 1000 Flüge in der Nacht durchgeführt.
Identifizierung und Strafanzeige Die Rega-Piloten sind gehalten, die Polizei über Laser-Attacken zu informieren, um eine Identifizierung der Täter durch die Polizei zu ermöglichen. Die Vorfälle werden auch dem Bundesamt für Zivilluftfahrt gemeldet und eine Strafanzeige deponiert. Es muss daran erinnert werden, dass die Beeinträchtigung der Sicht des Piloten eines Luftfahrzeugs durch einen Laser auch für den Täter gravierende Konsequenzen haben kann. Wer die Besatzung eines Luftfahrzeugs blendet, hat damit zu rechnen, sich dafür vor der Justiz verantworten zu müssen. Mehrere diesbezügliche Abklärungen sind derzeit im Gang.
Quelle: REGA - Foto: zvg
Weitere News
08.09.2010 07:23Vor 100 Jahren
Walliser Bote - Nr. 72. Sitten, Mittwoch den 7. September, 1910
Flugwoche in Brig.
Von 18.-24. September 1910 mit Traversierung der Alpen.
Die Mythologie der alten Griechen erzählt uns von Dädalus, dem grossen Bildhauer, dass er nach dem Labyrinth von Kreta verbannt wurde, weil er seinen Schüler Talos aus Neid über dessen Geschicklichkeit von der Akropolis herabstürzte. In diesem Labyrinth schuf er mit seinem Sohne Ikaros herrliche Bauten und Kunstwerke. Aber die Gefangenschaft wurde beiden unerträglich und sie beschlossen zu fliehen. Zu diesem Zwecke verfertigten sie, da auf dem Land und Seeweg die Flucht unmöglich war, künstliche mit Wachs zusammengefügte Flügel und eines schönen Morgens flogen beide weg. Der Flug gelang vollständig, aber Ikarus flog, trotz Warnung des Vaters, zu hoch, kam der Sonne zu nahe, die Wachsflügel schmolzen in der Sonnenwärme und er stürzte ins Meer. Das war der erste Höhenflug und der seither nie mehr erreichte Höhenrekord. Generationen auf Generationen, Völker auf Völker haben von da an versucht dem Vogel gleich in den Lüften umherzusegeln, doch was allen versagt war, das wurde in unserm Jahrhundert zur Tatsache: die Bezwingung der Lüfte durch das lenkbare Luftschiff und die Flugmaschine.
Wohl lange schon hat man von grossen Ballonfahrten gelesen, aber alle diese Luftballons, Mongolfières, Charlieren und wie sie alle heissen, waren ein Spielzeug der verschiedenen Winde und nie war es möglich ein vorher bestimmtes Ziel zu erreichen. Seitdem aber Zeppelin mit seinem lenkbaren Luftschiff die berühmte Schweizerreise ausführte und Blériot auf seiner Flugmaschine den Kanal überflog, seitdem stehen wir an der Schwelle einer neuen Zeitepoche. Als beim letzten Gordon-Benettwettflug alle diese Luftballone aufstiegen, von den Lüften willenlos nach Nordost getrieben wurden, während das lenkbare Luftschiff Parseval majestätisch und ruhig seine Kreise zog, da konnte man mit Recht den ersteren den Ruf in den Mund legen „morituri te salutant Caesar“. Jawohl, die Zeit der Luftballone ist vorüber, an ihre Stelle tritt das lenkbare Luftschiff, die lenkbare Flugmaschine.
In den Tagen vom 18.-24. September. Dieses Monats wird sich nun am Fusse des Simplons ein grossartiges Ereignis abspielen, ein Ereignis unerhört in seiner Kühnheit und Grösse, ein Rekordflug auf dem Gebiete der Luftschifffahrt. Man will mit der Flugmaschine von Brig über den Simplon nach dem sonnigen Italien fliegen. Berühmte Luftschiffer haben sich gemeldet und in kühnen Fluge werden sie sich vom Startplatz längs der Saltinaschlucht zu des Simplons Höhen, wo bis jetzt nur der Adler seine Kreise zog, emporschwingen, in der Nähe ewigen Schnees vorbeifliegen, um über die grausige Gondoschlucht hinweg nach Mailand der grossen oberitalienischen Zentrale zu gelangen.
Ein tausendstimmiges „Er lebe hoch“ wird den kühnen Luftschiffer über die Berge begleiten und ein jubelndes Evviva aus der lombardischen Ebene ihm entgegenschallen. Für die ganze Schweiz ist dies ein wichtiges Ereignis und niemand versäume an diesen Tagen nach Brig zu gehen, um selber Zeuge dessen zu sein, wovon noch Generationen nach uns begeistert sprechen werden.
Auf zur Flugwoche in Brig! F.M.
Quelle: WB - Foto: WA Bildarchiv
Wohl lange schon hat man von grossen Ballonfahrten gelesen, aber alle diese Luftballons, Mongolfières, Charlieren und wie sie alle heissen, waren ein Spielzeug der verschiedenen Winde und nie war es möglich ein vorher bestimmtes Ziel zu erreichen. Seitdem aber Zeppelin mit seinem lenkbaren Luftschiff die berühmte Schweizerreise ausführte und Blériot auf seiner Flugmaschine den Kanal überflog, seitdem stehen wir an der Schwelle einer neuen Zeitepoche. Als beim letzten Gordon-Benettwettflug alle diese Luftballone aufstiegen, von den Lüften willenlos nach Nordost getrieben wurden, während das lenkbare Luftschiff Parseval majestätisch und ruhig seine Kreise zog, da konnte man mit Recht den ersteren den Ruf in den Mund legen „morituri te salutant Caesar“. Jawohl, die Zeit der Luftballone ist vorüber, an ihre Stelle tritt das lenkbare Luftschiff, die lenkbare Flugmaschine.
In den Tagen vom 18.-24. September. Dieses Monats wird sich nun am Fusse des Simplons ein grossartiges Ereignis abspielen, ein Ereignis unerhört in seiner Kühnheit und Grösse, ein Rekordflug auf dem Gebiete der Luftschifffahrt. Man will mit der Flugmaschine von Brig über den Simplon nach dem sonnigen Italien fliegen. Berühmte Luftschiffer haben sich gemeldet und in kühnen Fluge werden sie sich vom Startplatz längs der Saltinaschlucht zu des Simplons Höhen, wo bis jetzt nur der Adler seine Kreise zog, emporschwingen, in der Nähe ewigen Schnees vorbeifliegen, um über die grausige Gondoschlucht hinweg nach Mailand der grossen oberitalienischen Zentrale zu gelangen.
Ein tausendstimmiges „Er lebe hoch“ wird den kühnen Luftschiffer über die Berge begleiten und ein jubelndes Evviva aus der lombardischen Ebene ihm entgegenschallen. Für die ganze Schweiz ist dies ein wichtiges Ereignis und niemand versäume an diesen Tagen nach Brig zu gehen, um selber Zeuge dessen zu sein, wovon noch Generationen nach uns begeistert sprechen werden.
Auf zur Flugwoche in Brig! F.M.
Quelle: WB - Foto: WA Bildarchiv
07.09.2010 21:32Auf unbewachtem Bahnübergang
Kollision zwischen Eisenbahn und Lastwagen
Vernayaz - Martinach: Der Unfall ereignete sich am 07.09.2010 gegen 09:50 ausgangs Vernayaz, Richtung Martinach. Als der 53-jährige Lastwagenlenker aus Serbien-Montenegro einen unbewachten
Bahnübergang überqueren wollte, übersah er eine Zugskomposition, welche in Richtung Martinach unterwegs war. Obwohl er in letzter Minuten noch beschleunigte kam es zu einer Kollision mit der Eisenbahn. Personen wurden keine verletzt. 12 Personen welche sich im Zug befanden konnten ihre Reise mit einem Taxi fortsetzen. Die Eisenbahnstrecke war bis um 12:30 Uhr gesperrt.
Quelle: KAPO VS - Foto: zvg
Bahnübergang überqueren wollte, übersah er eine Zugskomposition, welche in Richtung Martinach unterwegs war. Obwohl er in letzter Minuten noch beschleunigte kam es zu einer Kollision mit der Eisenbahn. Personen wurden keine verletzt. 12 Personen welche sich im Zug befanden konnten ihre Reise mit einem Taxi fortsetzen. Die Eisenbahnstrecke war bis um 12:30 Uhr gesperrt.
Quelle: KAPO VS - Foto: zvg
07.09.2010 14:52Ort für Kinder
Kinderspielplatz Englisch-Gruss eröffnet
Brig-Glis: Der sanierte Kinderspielplatz „Englisch-Gruss“ wurde heute Vormittag durch die Stadtpräsidentin Viola Amherd eröffnet. Die alten Spielgeräte wurde durch eine zeitgemäss und kinderfreundliche Installation ersetzt. Die architektonische Intervention zeichnet sich durch eine klare Strukturierung der Anlage aus. Östlich der Spielanlagen ist eine neue Toilettenanlage mit einem behindertengerechtem WC sowie eine Schutzwand für die Recyclingcontainer angeordnet. Pfarrer Alois Bregy stellte den „Ort für Kinder“ unter den Machtschutz Gottes.
Kosten der neu sanierten Kinderspielanlage Fr. 420’00.00.
Quelle: Wallisaktuell - Foto: Alby Lambrigger
Kosten der neu sanierten Kinderspielanlage Fr. 420’00.00.
Quelle: Wallisaktuell - Foto: Alby Lambrigger
07.09.2010 10:20Spitalpolitik
Sofortige Massnahmen empfohlen
Sitten: Der Staatsrat des Kantons Wallis hat über die Erneuerung des
Verwaltungsrats des Gesundheitsnetzes Wallis (GNW) und die Vorbereitung der öffentlichen Spitäler des Wallis auf die Spitalmarktöffnung 2012 entschieden. Ab 2012 können die Patienten frei entscheiden, in welchem Spital in der Schweiz sie sich behandeln lassen. Damit steigt die interkantonale Konkurrenz zwischen den Spitälern. Der Staatsrat will die Position der öffentlichen Spitäler des Wallis gegenüber den
ausserkantonalen Spitälern stärken und empfiehlt deshalb dem GNW, in Ergänzung zu den tagtäglich zur Verbesserung der Pflegequalität und der Patientensicherheit umgesetzten.
Massnahmen:
- das Konzept „ein Patient, eine Bezugsperson“ rascher umsetzen.
- ein System einzurichten, welches es den Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörigen erleichtert eventuelle Unzufriedenheiten oder Beschwerden zu melden (Ombudsmann, Mediator, Hotline etc.).
- die Zweisprachigkeit, bzw. die Mehrsprachigkeit des Pflegepersonals zu fördern.
- die Beziehungen mit den Allgemeinpraktikern und den anderen niedergelassenen Ärzten im Wallis zu vertiefen.
- die Qualitätsindikatoren verstärkt zu nutzen und weiterzuentwickeln.
- sich bei den Anstellungen an den Regeln der Kantonsverwaltung zu orientieren.
Quelle: IVS - Foto: WA Bildarchiv
Verwaltungsrats des Gesundheitsnetzes Wallis (GNW) und die Vorbereitung der öffentlichen Spitäler des Wallis auf die Spitalmarktöffnung 2012 entschieden. Ab 2012 können die Patienten frei entscheiden, in welchem Spital in der Schweiz sie sich behandeln lassen. Damit steigt die interkantonale Konkurrenz zwischen den Spitälern. Der Staatsrat will die Position der öffentlichen Spitäler des Wallis gegenüber den
ausserkantonalen Spitälern stärken und empfiehlt deshalb dem GNW, in Ergänzung zu den tagtäglich zur Verbesserung der Pflegequalität und der Patientensicherheit umgesetzten.
Massnahmen:
- das Konzept „ein Patient, eine Bezugsperson“ rascher umsetzen.
- ein System einzurichten, welches es den Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörigen erleichtert eventuelle Unzufriedenheiten oder Beschwerden zu melden (Ombudsmann, Mediator, Hotline etc.).
- die Zweisprachigkeit, bzw. die Mehrsprachigkeit des Pflegepersonals zu fördern.
- die Beziehungen mit den Allgemeinpraktikern und den anderen niedergelassenen Ärzten im Wallis zu vertiefen.
- die Qualitätsindikatoren verstärkt zu nutzen und weiterzuentwickeln.
- sich bei den Anstellungen an den Regeln der Kantonsverwaltung zu orientieren.
Quelle: IVS - Foto: WA Bildarchiv
06.09.2010 20:31Auf unbewachten Bahnübergang
Fahrradfahrerin bei Kollision mit Eisenbahn schwer verletzt
Monthey: Heute Vormittag gegen 11:45, fuhr eine 46-jährige Fahrradfahrerin auf der Avenue de France, von Monthey in Richtung Collombey. Als sie einen unbewachten Bahnübergang überqueren wollte, übersah sie einen Zug der in die Gegenrichtung fuhr. Die Frau wurde von Zug erfasst. Die schwer verletzte Frau wurde vor Ort medizinisch betreut und anschliessend in das Spital gefahren. Sie wurde an den Beinen schwer verletzt.
Einsatzmittel vor Ort: Arzt - Ambulanz - Gemeindepolizei Monthey und Kantonspolizei Wallis.
Quelle: KaPO VS - Foto: zvg
Einsatzmittel vor Ort: Arzt - Ambulanz - Gemeindepolizei Monthey und Kantonspolizei Wallis.
Quelle: KaPO VS - Foto: zvg
06.09.2010 13:14ZukunftFrau
Vom Zitatenweg an die Landsgemeinde
Unterbäch: Am kommenden Samstag und Sonntag steht die Moosalp/Augustbordregion ganz im Zeichen eines Rütli Wochenendes. Im Rahmen des Weltfrauenmarsches wird eine Wanderung auf dem Zitatenweg und anschliessend eine Landsgemeinde in Unterbäch durchgeführt. Der Anlass wird vom Verein ZukunftFrau in Zusammenarbeit mit Bürchen-Unterbäch Tourismus organisiert. Unterbäch verbindet den Weltfrauenmarsch mit einem Rütli Wochenende. Die erste Landsgemeinde in Unterbäch soll an das Abstimmungsrecht in Unterbäch aus dem Jahre 1957 erinnern. Die damaligen Gemeindevertreter wagten den Schritt auf Anraten von Iris und Peter von Roten, welche sich zu jener Zeit für die Rechte der Frau einsetzten.
Quelle: Wallisaktuell - Foto: Alby Lambrigger
Quelle: Wallisaktuell - Foto: Alby Lambrigger
05.09.2010 20:321200 Glücksbringer
Kaminfeger aus der ganzen Welt
Santa Maria Maggiore: An diesem Wochenende fand das traditionelle Fest der „Spazzacamino“ im Valle Vigezzo statt. Seit 1981 treffen sich hier jedes Jahr am ersten Wochenende im September Schornsteinfeger aus der ganzen Welt. Selbst aus Japan war eine Gruppe Kaminfeger zum diesjährigen „Raduno Internazionale dello Spazzacamino“ angereist. Bei diesem Treffen der Schornsteinfeger steht auch immer ein Besuch des Denkmals in Malesco auf dem Programm, um der Kinder zu gedenken, die unter schwersten Bedingungen ihr Leben fristeten.
Im Jahr 1941 erschien das Buch “Die Schwarzen Brüder“ der Kinderbuchautorin Lisa Tetzner (1894 -1963). Sie erzählt das Leben der Kaminkehrerkinder anhand der Geschichte des kleinen Kaminkehrerjungen Giorgio.
Quelle: Wallisaktuell - Foto: Alby Lambrigger
Im Jahr 1941 erschien das Buch “Die Schwarzen Brüder“ der Kinderbuchautorin Lisa Tetzner (1894 -1963). Sie erzählt das Leben der Kaminkehrerkinder anhand der Geschichte des kleinen Kaminkehrerjungen Giorgio.
Quelle: Wallisaktuell - Foto: Alby Lambrigger
05.09.2010 19:12Verkehrsunfall mit 2 Verletzten
Eingeklemmter Lenker von Feuerwehr befreit
Nendaz: Heute Vormittag um 08.55 Uhr, kam es auf der Hauptstrasse in Nendaz zu einem Verkehrsunfall. Ein 29 jähriger französischer Automobilist, welcher im Wallis wohnsässig ist, verkehrte mit seinem Personenwagen Richtung Haute- Nendaz. Nach ersten Erkenntnissen, verlor er in einer Rechtskurve die Beherrschung über sein Fahrzeug und geriet mit diesem auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte er mit einem korrekt entgegenkommenden Fahrzeug. Diese wurde von einer 79 jährigen Person aus dem Kanton Genf gelenkt. Beide Lenker zogen sich bei dieser Kollision Verletzungen zu und wurden bei Bewusstsein mit den Rettungswagen in den Spital von Sitten überführt. Der französische Lenker musste vorgängig durch die Feuerwehr aus seinem Personenwagen befreit werden.
Eingesetzte Mittel : Samariter von Nendaz - Arzt und Mitarbeiter des Rettungsdienstes - 2 Rettungswagen - 20 Feuerwehrleute von Nendaz und Sitten - Gemeindepolizei von Nendaz und Kantonspolizei.
Quelle: KAPO VS - Bild: zvg
Eingesetzte Mittel : Samariter von Nendaz - Arzt und Mitarbeiter des Rettungsdienstes - 2 Rettungswagen - 20 Feuerwehrleute von Nendaz und Sitten - Gemeindepolizei von Nendaz und Kantonspolizei.
Quelle: KAPO VS - Bild: zvg
05.09.2010 07:19172 Fahrzeuge zu schnell
Mit 146 km/h in Richtung Grimselpass
Oberhasli BE:Im Rahmen von Geschwindigkeitskontrollen im Oberhasli hat die Kantonspolizei Bern gesern Samstag 1664 Fahrzeuge gemessen. 172 waren zu schnell unterwegs.
Die Geschwindigkeitsmessungen der Kantonspolizei Bern wurden am Samstag, 4. September 2010 an den Passstrassen Susten und Grimsel vorgenommen. Insgesamt wurden 1664 Fahrzeuge gemessen. 149 Fahrzeugführer werden die Geschwindigkeitsüberschreitungen im Ordnungsbussenverfahren bezahlen können. Gegen 23 Fahrzeuglenker wird Strafanzeige eingereicht, was ca. 10,34 % der gemessenen Fahrzeuge entspricht. Zwischen 10:00 und 13:30 Uhr wurden Messungen an der Sustenpassstrasse in Gadmen und Wiler bei Innertkirchen im Innerortsbereich vorgenommen. Dabei waren insgesamt 126 Fahrzeuge zu schnell unterwegs. Gegen fünf Fahrzeugführer wird eine Strafanzeige eingereicht werden müssen; 121 werden im Ordnungsbussenverfahren gebüsst. Ein Motorradfahrer befuhr bergwärts die Kontrollstelle in Wiler mit 86 km/h. An beiden Orten gilt die signalisierte Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
Von 14:30 bis 17:30 Uhr wurden Fahrzeuge in beiden Richtungen bei Handegg an der Grimselpassstrasse im Ausserortsbereich kontrolliert. Die gesetzlich vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit beträgt an dieser Stelle 80 km/h. Gegen 18 Fahrzeugführer wird Anzeige eingereicht werden müssen; 28 werden im Ordnungsbussenverfahren
erfasst. Ein Motorradfahrer passierte die dortige Messstelle in Richtung Grimselpass mit 146 km/h. Die Kantonspolizei Bern hat im Gebiet Oberhasli weitere Geschwindigkeitskontrollen mittels Radar- oder Lasergerät vorgesehen.
Quelle: KAPO BE - Foto: zvg
Die Geschwindigkeitsmessungen der Kantonspolizei Bern wurden am Samstag, 4. September 2010 an den Passstrassen Susten und Grimsel vorgenommen. Insgesamt wurden 1664 Fahrzeuge gemessen. 149 Fahrzeugführer werden die Geschwindigkeitsüberschreitungen im Ordnungsbussenverfahren bezahlen können. Gegen 23 Fahrzeuglenker wird Strafanzeige eingereicht, was ca. 10,34 % der gemessenen Fahrzeuge entspricht. Zwischen 10:00 und 13:30 Uhr wurden Messungen an der Sustenpassstrasse in Gadmen und Wiler bei Innertkirchen im Innerortsbereich vorgenommen. Dabei waren insgesamt 126 Fahrzeuge zu schnell unterwegs. Gegen fünf Fahrzeugführer wird eine Strafanzeige eingereicht werden müssen; 121 werden im Ordnungsbussenverfahren gebüsst. Ein Motorradfahrer befuhr bergwärts die Kontrollstelle in Wiler mit 86 km/h. An beiden Orten gilt die signalisierte Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
Von 14:30 bis 17:30 Uhr wurden Fahrzeuge in beiden Richtungen bei Handegg an der Grimselpassstrasse im Ausserortsbereich kontrolliert. Die gesetzlich vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit beträgt an dieser Stelle 80 km/h. Gegen 18 Fahrzeugführer wird Anzeige eingereicht werden müssen; 28 werden im Ordnungsbussenverfahren
erfasst. Ein Motorradfahrer passierte die dortige Messstelle in Richtung Grimselpass mit 146 km/h. Die Kantonspolizei Bern hat im Gebiet Oberhasli weitere Geschwindigkeitskontrollen mittels Radar- oder Lasergerät vorgesehen.
Quelle: KAPO BE - Foto: zvg
04.09.2010 20:54Freude schenken
Blumenpracht im Bergdorf
Lötschental: Mit Blumen - Freude schenken. So bringen es die Lötschertalerinnen auf den Punkt. Wer in diesen Tagen durch die Dörfer vom Lötschental wandert, muss einfach immer wieder stehen bleiben und die grossartige Blumenpracht bewundern. Tägliche Pflegearbeit und viel Liebe steht hinter jedem Blumenschmuck. Jedes Blumenfenster ist ein Aushängeschild fürs Bergtal.
Quelle: Wallisaktuell - Foto: Alby Lambrigger
Quelle: Wallisaktuell - Foto: Alby Lambrigger







